Demo Tour

Start Durchführung des Fluges

Mit dieser Demo Tour wollen wir Ihnen die großartigen Möglichkeiten von desktop*StrePla und pocket*StrePla zeigen. Sie können die Demo Tour Schritt für Schritt durchgehen, Sie können aber auch direkt zu einem Bereich klicken. Die Demo Tour gliedert sich in die Bereiche:

Starten Sie jetzt mit der Vorstellung der vielfältigen Möglichkeiten, mit denen pocket*StrePla Ihnen hilft Ihre Streckensegelflüge erfolgreich durchzuführen.

 

PocketPC's sind kleine, leichte und leistungsfähige PC's mit dem Betriebssystem Windows CE. Ein sehr weit verbreiteter Vertreter dieser Geräte ist der iPAQ von Compaq (jetzt hp). Ein 240x320 Pixel (ca. 58 mm x 78 mm) großes, farbiges Display erlaubt naturgemäß nur beschränkt komfortables Arbeiten gegenüber einem Büro PC, jedoch für die Aufgabe als Moving Map ist diese Größe hingegen, gerade in engen Segelflugzeugcockpits, ideal. Durch die TFT Technik wird das Bild immer besser, je heller die Umgebung ist. Alle Logger geben ein sog. NMEA Signal über die serielle Schnittstelle heraus, das in den PocketPC eingespeist werden kann.

 

 

PocketPC's stammen aus dem Massenmarkt und sind deshalb relativ preiswert. Würde man eine solche Hard- und Software in den Stückzahlen entwickeln wollen, in denen Streckenflugrechner gebraucht werden, würde jeder Pocket PC x-tausend Euro kosten.

Diese Vorbedingungen und der Wunsch vieler Kunden, das bewährte Streckenflugplanungs- und Auswerteprogramm StrePla auch im Flug benutzen zu können, veranlasste das StrePla Team zur Entwicklung von pocket*StrePla.

Entwicklungsziele

Das oberstes Entwicklungsziel des StrePla Teams war es und ist es weiterhin, dem Segelflieger und der Segelfliegerin ein Werkzeug in das Cockpit zu geben, das ihn/Sie in den wichtigsten Dingen - der Navigation und der Erreichbarkeit der nächsten Flugplätze - unterstützt und nicht vom eigentlichen, dem Fliegen und der Beobachtung des Luftraumes, ablenkt. Darüber hinaus sollte es erstmalig möglich sein, schon im Flug die Optimierungsergebnisse für den OLC und die DMSt zu sehen. Bisher gab es kein Gerät, das dem Segelflieger im Falle, dass er ein freies FAI Dreieck fliegen will, mitteilt, wohin er fliegen muss, damit es ein FAI Dreieck wird. Ebenfalls fehlte bisher eine Angabe im Flugzeug über die geflogenen OLC Kilometer, ein Kilometerzähler. Freie Flüge, die nach 498km oder 997km enden, wird es mit pocket*StrePla nicht mehr geben! Nicht zuletzt sollte pocket*StrePla sehr einfach und harmonisch mit desktop*StrePla zusammen arbeiten können.

Navigation

Bei pocket*StrePla erfolgt die Navigation auf den Karten, die auch in desktop*StrePla verwendet werden. StrePla Kunden brauchen also diese Karten nur einmal zu kaufen. Während für die Flugplanung eine Vektorkarte vorteilhaft ist, weil dabei auch in großen Maßstäben die Übersichtlichkeit erhalten bleibt, ist für eine Moving Map die Rasterkarte (ICAO) die bessere Lösung. In StrePla kann beides verwendet werden. Der Kunde zieht in desktop*StrePla, zum Beispiel auf seiner ICAO Karte, ein Rechteck auf und kann dann sofort diesen Kartenausschnitt in sein pocket*StrePla laden. Einfacher geht es nicht. Ebenso können sehr unproblematisch Aufgaben und Wendepunktkataloge von desktop*StrePla nach pocket*StrePla übertragen werden. Durch aufwendige Verfahren ist es dem StrePla Team gelungen, den Bedarf an Arbeitsspeicher für die Karten auf ein Minimum zu reduzieren. So ist es möglich, alle deutschen ICAO-Karten in einem iPAQ ab dem Model H3660 ohne externe Speichererweiterung abzulegen und mit pocket*StrePla zu nutzen.

Die Karten sind in pocket*StrePla in sieben Stufen zoombar. Sie können mit dem Finger beliebig verschoben werden. Sollte man das Flugzeugsymbol (die momentane Position) so weit verschoben haben, dass es nicht mehr im Display zu sehen ist, reicht ein "Klick" mit dem Finger auf die Mitte der Tastatur und das Flugzeugsymbol ist wieder in der Mitte. Der Pilot kann sich also um die wichtigen Dinge, die Beobachtung des Luftraumes, kümmern. Man kann das Flugzeugsymbol an einer beliebigen Stelle fixieren, so dass man viel Karte "voraus" sehen kann. Oder aber man schaltet in den Automatikmodus, der die Karte fixiert und erst dann verschiebt, wenn das Flugzeugsymbol in die Nähe des Kartenrandes gelangt.

Ankunftshöhe der erreichbaren Flugplätze

Ohne das Display wechseln zu müssen, sieht der Pilot sofort seine Ankunftshöhe an den nächsten Flugplätzen und zwar im "Ampelbetrieb": Sind der Flugplatzname und die (einstellbare) Ankunftshöhe grün, dann wird die Sicherheitshöhe eingehalten. Gelb bedeutet, dass der Flugplatz zwischen 0m und der Sicherheitshöhe erreicht wird und bei rot wird der Flugplatz aus der momentanen Position und dem momentanen Wind im Gleitflug nicht erreicht.

Auch bei dieser Aufgabenstellung ist das StrePla Team neue Wege gegangen. Da es in dieser Flugphase darauf ankommt, ob diese Flugplätze überhaupt erreicht werden und nicht ob sie möglichst schnell wie im Wettbewerb erreicht werden, errechnet pocket*StrePla die optimale Mc Cready Einstellung. Dabei wird berücksichtigt ob der Endanflug mit Gegenwind oder Rückenwind durchgeführt wird. Entsprechend wird der Mc Cready Wert korrigiert. Die Flughöhe für den Endanflug wird aus der GPS - Höhe abgeleitet. Da diese Höhe sehr genau und ohne weitere Einflüsse (Luftruck etc.) ist.

Darstellung der FAI Flächen

Bisher gab es im Fluge keine Information, ob ein freies FAI Dreieck geflogen wurde oder nicht. Der Pilot war auf Schätzungen angewiesen. Mit pocket*StrePla sind jetzt erstmalig die FAI Flächen im Flug zu sehen. Das kann besonders in den Alpen wichtig sein, wenn ganz flache FAI Dreiecke geflogen werden sollen.

Nach einem Flug von mindestens 20 km in einer Richtung wird die zu dem Schenkel passende FAI Fläche angezeigt. Im Bild ist das die grau eingefärbte, sichelförmige Fläche. Der Pilot sieht also sofort - schon auf dem ersten Schenkel - wohin er fliegen muss um ein FAI Dreieck gewertet zu bekommen. In dem Minifenster mit der Beschriftung FAI sieht er jederzeit wie groß das Dreieck mindestens sein wird, vorausgesetzt er kann den Flug schließen und wieder "zu Hause" landen. Entscheidet sich der Pilot auf dem letzten Schenkel seinen Flug zu vergrößern und zwar zu einem Dreieck mit Start auf dem Schenkel, so zeigt ihm pocket*StrePla eine entsprechende (zweite) FAI Flächen an. Auch bei dieser Aufgabenstellung braucht der Pilot pocket*StrePla nicht zu bedienen. Finger weg und Rausschauen!

OLC Optimierung

In dem Minifenster mit der Beschriftung OLC bekommt der Pilot laufend das OLC-Optimierungsergebnis über alle (bis zu 6) Schenkel angezeigt. Somit kennt er jederzeit seine Wertungskilometer.

 

 

 

 

Barogramm

Ebenfalls völlig neu ist die Darstellung des Barogramms während des Fluges. Auf der Barogramm-Seite können die Zeitmarken für den Beginn des Segelfluges sekundengenau gesetzt werden, um sicherzustellen, dass die Optimierungsergebnisse wirklich stimmen.

Sie können das Barogramm während des Fluges extrem groß zoomen und mit dem Finger den Beginn des Segelfluges festlegen.

 

 

 

 

 

Weiterentwicklung und Updates

pocket*StrePla wurde zur AERO 2003 auf den Markt gebracht. Das Programm hat eine Reife erreicht, die kaum noch Wünsche offen lassen. Sollten Sie dennoch Wünsche haben, teilen Sie und diese mit. Wenn möglich werden wir sie im nächsten Release berücksichtigen.

Alle Kunden, die pocket*StrePla kaufen erhalten eine Updategarantie auf das Programm über ein Jahr. Das bedeutet, dass diese Kunden alle Programmupdates und die damit verbundenen Funktionserweiterungen kostenlos vom Internet herunter laden können.

 

 

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